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Die Sache mit den Karnickeln

ArtikelNr: 20212004
Autor: Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel
Hans-Dieter Pfannenstiel – promovierter Zoologe und mit der Jagd groß geworden – erinnert sich an heitere und weniger heitere Episoden in 50 Jagdjahren.
19,90 €
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Preisnachlass
Standardisierter Preis / kg:
  • ISBN:
    978-3-946324-39-3
  • Format:
    17 x 24 cm
  • Anzahl Abbildungen:
    43 Abb.
  • Bindung:
    Hardcover
  • Anzahl Seiten:
    144 Seiten
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  • Rückklappentext

    Hans-Dieter Pfannenstiel – promovierter Zoologe und mit der Jagd

    groß geworden – erinnert sich an heitere und weniger heitere Episoden

    in 50 Jagdjahren.

    Außer in heimischen Hoch- und Niederwildrevieren durfte er in vielen

    europäischen Ländern, in Kanada und in Afrika die Büchse führen.

    Als jagender Biologe, der als gefragter Gastautor in verschiedenen

    Jagd-Fachzeitschriften publiziert, sind diese Jagderlebnisse stets verknüpft mit grundlegenden

    Fragen zur Weidgerechtigkeit und aktuellen Jagdgesetzgebung.

    Überzeugend legt der Autor dar, weshalb der in einigen Jagdkreisen immer noch verbreitete Trophäenkult

    ebenso der Vergangenheit angehören muss, wie das Festhalten an längst überholtem

    jagdlichen Wunschdenken und Tun. Die technische Entwicklung in der praktischen Jagdausübung

    ist durchaus probates Mittel zur Senkung des Jagddrucks und effizienten Bewirtschaftung und wird

    in seiner fachgerechten Umsetzung durch den Jäger dem Tierschutzgedanken gerechter.

    Mit Herzblut und Fachverstand plädiert Pfannenstiel für die Einheit von Wald und Wild und beschreibt

    aktuelle Aktivitäten zur Änderung der Jagdgesetzgebung als nicht tierschutzkonform und

    dem Wunschdenken vorrangig profitorientierten Waldbaus untergeordnet.

    Eine zeitgemäße Jagd, so der Autor, erfordert in Zukunft eine engere Zusammenarbeit aller Naturschützer

    und Jäger, denn ohne gesellschaftlichen Konsens wird es keine Zukunft der Jagd geben.

    Der nichtjagende Naturschutz muss die Jagd als legitimes Mittel des Wildtiermanagements anerkennen,

    was eine stärkere Öffentlichkeitsarbeit der Jägerschaft voraussetzt.

    Zum Abschluss gibt der Autor fachlich fundierte Empfehlungen – in die Richtungen Politik, Bevölkerung,

    Forst, Naturschutz und Jagd – mit deren Umsetzung in Zukunft der Wald, das Wild und die

    Jagd eine faire Chance haben.

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